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Häufig gestellte Fragen

Ist die Darmspiegelung schmerzhaft?

Durch die Verabreichung eines Beruhigungs-/Schlafmittels können Sie für die Zeit der Untersuchung in einen kurzen Dämmerschlaf versetzt werden. Dieses Angebot wird von fast allen Patienten angenommen. Sie werden die Darmspiegelung dann im wahrsten Sinn des Wortes verschlafen.

Nach der Untersuchung können Blähungen auftreten, die Sie jedoch mit ausreichend Körperbewegung rasch wieder in den Griff bekommen.

Reicht ein Stuhltest beim Hausarzt zur Vorsorge nicht aus?

Der Test auf verstecktes Blut im Stuhl bietet keine Sicherheit, dass sich in Ihrem Darm nicht evtl. doch ein Karzinom oder Polypen gebildet haben. In dem Test finden sich nur dann Blutspuren, wenn vorhandene Tumore und Polypen gerade bluten, was diese aber nicht immer tun.

Umgekehrt bedeutet aber auch ein positives Testergebnis nicht automatisch, dass Sie an Darmkrebs erkrankt sind. Blutende Hämorrhoiden, Darmentzündungen, etc. können das Testergebnis verfälschen.

Die einzige effektive Darmkrebsvorsorge ist und bleibt die Darmspiegelung, da dabei bereits gutartige Vorstufen von Darmkrebs (Polypen) erkannt werden können. Durch Entfernung der Vorstufen wird verhindert, dass die Polypen später zu Krebs entarten können.

Kann der Darm bei der Koloskopie verletzt werden?

In der Hand eines erfahrenen Arztes ist die Darmspiegelung eine sehr sichere und schonende Untersuchungsmethode. Komplikationen können aber in Ausnahmefällen wie auftreten.